Zum Inhalt

Beschwerde

Eine grüne Taste mit dem Wort Beschwerde und einem hinweisenden Mauspfeil. © keport​/​Shotshop.com

Diskriminierung und sexualisierte Gewalt werden auf Wunsch der ratsuchenden Person intensiv und unnachgiebig verfolgt und im Rahmen der rechtlichen und tatsächlichen Möglichkeiten angemessen sanktioniert. Die Mitarbeitenden der SchuDS führen keine Beschwerdeverfahren durch, bieten aber vertrauliche Beratungen zu Beschwerdemöglichkeiten sowie parteiliche Begleitungen bei Verfahren an. 

Für Personen, die eine Beschwerde führen oder einreichen möchten, kann die begleitende Beratung als entlastend empfunden werden – diese ist jedoch optional. 

Folgende Stellen nehmen Beschwerden entgegen:

Interne Beschwerdestellen

Bei der Beschwerdestelle nach § 13 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) der TU Dortmund können sich Beschäftigte beschweren, die sich rassistisch oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt fühlen. Der Beschäftigtenbegriff umfasst im AGG auch Bewerber*innen, Auszubildende und arbeitnehmerähnliche Personen. Personen, die eine Beschwerde einreichen dürfen keine Nachteile durch eine Beschwerde entstehen. Eine Beschwerde kann nicht anonym geführt werden. Weiter Informationen zum Beschwerdeverfahren hier.

An das Zentrale Beschwerdemanagement der TU Dortmund können sich Studierende mit Problemen wenden, die fakultätsübergreifend sind oder bei denen kooperative Lösungen bislang erfolglos waren. Die dort eingehenden Beschwerden dienen ebenfalls der Sicherung nachhaltiger Studienqualität.

Meldestellen

Meldestellen dienen dazu, Diskriminierungserfahrungen (anonym) zu dokumentieren. Mehr Informationen mit Übersicht der Meldestellen.

Mehrere Arme, die nach oben gestreckt etwas halten. Ein brauner Arm mit gelbem Nagellack hält eine Progessive Pride Flag. Die nächste braune Hand hält ein Schild mit der Aufschrift Stand up for Your Rights. Daneben ein weißer Arm und ein Arm mit Pigmentstörung und Armbändern in Regenbogenfarben, die ihre kleinen Finger verschränkt haben. Als letztes ein schwarzer Arm, der einen weiß-grünen Langstock hält. © SchuDS​/​TU Dortmund