Newsletter Juni 2026
Neuigkeiten von der TU-Dortmund
Beim diesjährigen Sommerfest der TU Dortmund am 9. Juli 2026 erwartet Familien ein buntes Programm für Groß und Klein. Auf dem Campus Nord gibt es neben Musik, internationalen Speisen und vielen Aktionen auch spannende Angebote speziell für Kinder:
Am Familien-Stand zwischen EF50 und food fakultät laden der Familien-Service und das Mütterzentrum Dortmund zum Kinderschminken und kreativen Button-Gestalten ein.
Für Bewegung und Spaß sorgen außerdem eine Hüpfburg auf der großen Wiese sowie eine Rollrutsche vom HoKiDo. Beides ist zwischen EF50 und der S-Bahn-Station zu finden.
Gerne können Sie sich zudem am Familien-Stand zu Themen wie Vereinbarkeit und Kinderbetreuungsmöglichkeiten an der TU informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Interview mit den TU-Großtagespflegestellen
Freie U3-Betreuungsplätze am Campus Süd
In unseren Großtagespflegestellen am Campus Süd gibt es noch freie Plätze für Kinder im Alter von 2 Monaten bis 3 Jahren! In den beiden liebevoll eingerichteten Großtagespflegestellen stehen insgesamt 18 Betreuungsplätze zur Verfügung. Die beiden Gruppen – Schlauschlümpfe und 9 x kluge Zwerge – werden von vier qualifizierten Tagespflegepersonen betreut und teilen sich ein grünes Außengelände mit großem Sandkasten, Spielgeräten und Blick auf die H-Bahn. Zum August starten bei den Schlauschlümpfen zwei neue Tagespflegepersonen. In der Rubrik „Kurzinterviews“ geben die Tagespflegepersonen der beiden Gruppen einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit und berichten, was Ihnen bei der Betreuung der Kinder besonders am Herzen liegt.
Für Rückfragen stehen wir vom Familien-Service gerne zur Verfügung. Eine unverbindliche Bewerbung ist über unser Bewerbungsformular möglich. Nach der Bewerbung kann ein Treffen mit den Tagespflegepersonen und eine Besichtigung der Einrichtung vereinbart werden.
Spannende Wissenschaft, überraschende Experimente und jede Menge Mitmach-Momente: Die KinderUni der TU Dortmund ist mit einem abwechslungsreichen Programm ins Sommersemester 2026 gestartet.
Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren erhalten in den verschiedenen Veranstaltungen die Möglichkeit, echte Uni-Luft zu schnuppern und faszinierende Einblicke in Forschung und Wissenschaft zu gewinnen. In eigens für Kinder konzipierten Veranstaltungen gehen Professor*innen spannenden Fragen und Themen auf den Grund. Einige der Veranstaltungen finden außerhalb des Hörsaals statt, z. B. im Dortmunder U oder im Wilopark. Die Teilnahme ist kostenlos.
Wer regelmäßig teilnimmt, kann Stempel im eigenen Studienbuch sammeln und am Ende des Semesters sogar eine KinderUni-Urkunde erhalten.
Die TU Dortmund lädt alle interessierten Schüler*innen ab Klasse 10 zur SchnupperUni ein. Die SchnupperUni bietet die Möglichkeit, verschiedene Studiengänge und das Campusleben praxisnah kennenzulernen. Vom 3. bis 6. August 2026 können die Schüler*innen Vorlesungen besuchen, an Workshops teilnehmen, Live-Experimente erleben und mit Studierenden sowie Lehrenden ins Gespräch kommen. Die Teilnahme ist kostenlos und bietet eine ideale Gelegenheit, erste Einblicke ins Studium und in verschiedene Berufsfelder zu gewinnen.
Im Rahmen der Aktionswoche „Gemeinsam stark: Psychische Gesundheit im Job“ des Betrieblichen Gesundheitsmanagements findet am 01. Juli 2026 von 12:30 bis 14:00 Uhr ein Impulsvortag zum Thema Mental Load statt. Mental Load beschreibt die unsichtbare, ständige Denkarbeit im Bereich der Fürsorge, die Menschen leisten, um den Alltag zu organisieren: Termine merken, Aufgaben koordinieren, den Haushalt managen, an alles denken – für alle. Im Vortrag von Referentin Laura Fröhlich erfahren die Teilnehmenden, wie Mental Load entsteht, warum Care-Arbeit häufig unsichtbar bleibt und wie Aufgaben in Familie, Partnerschaft und Beruf fairer verteilt werden können. Neben Impulsen zu gesellschaftlichen Rollenbildern und strukturellen Veränderungen bietet die Veranstaltung Raum für Austausch, Diskussion und Fragen. Anmelden können sich alle Beschäftigten der TU Dortmund. Die Teilnahme ist kostenlos.
Aktuelles aus Dortmund und Umgebung

Die Dortmunder Bibliothek veranstaltet jeden 3. Freitag im Monat einen Eltern-Kind-Spielenachmittag für Kinder von 6 bis 10 Jahren und deren erwachsene Begleitperson(en). Gemeinsam können Gesellschaftsspiele getestet und sowohl Klassiker als auch Neuheiten endtdeckt werden. In entspannter Atmosphäre können dabei neue Lieblingsspiele gefunden und andere Familien kennengelernt werden. Die Teilnahme ist kostenlos.
Telefonische Anmeldung unter: 0231 50-23242
Das Mütterzentrum bietet auch in diesem Quartal ein vielfältiges wöchentliches Programm für Eltern und Familien. Angeboten werden unter anderem Rückbildungskurse, Yoga, Krabbelgruppen, Babymassagen und musikalische Früherziehung. Eltern können sich zudem in verschiedenen Gruppenangeboten miteinander vernetzen, z.B. beim Vätertreff, beim Mütter-Netzwerk, in der Spielgruppe für Regenbogenfamilien, beim Treff für Eltern von Zwillingen oder beim Treff für Eltern von Frühchen. Aktuell wird zudem eine Gruppe für Mütter und Väter mit psychischen Belastungen aufgebaut.

Gemeinschaft, Austausch und gegenseitige Unterstützung - all das findet in der neuen Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende der Selbsthilfe-Kontaktsstelle Dortmund seinen Platz.
Im Alltag zwischen Verantwortung, Organisation und Fürsorge bleibt für Alleinerziehende oft wenig Raum für Austausch auf Augenhöhe. Genau hier setzt unsere Selbsthilfegruppe an und bietet einmal im Monat die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. In entspannter Atmosphäre entstehen Begegnungen, die stärken, entlasten und neue Perspektiven eröffnen können.
Die Treffen finden in der Regel einmal monatlich im Begegnungszentrum ZEBRA des SOS-Kinderdorfs in der östlichen Innenstadt statt. Darüber hinaus sind - je nach Wetterlage - auch gemeinsame Aktivitäten wie Waldspaziergänge oder Treffen auf dem Spielplatz geplant, bei denen sowohl Austausch als auch gemeinsames Erleben im Vordergrund stehen.
Die Gruppe versteht sich als offener Raum für alle Alleinerziehenden. Unterschiedliche Lebensentwürfe, Hintergründe und Perspektiven bereichern das Miteinander und sind ausdrücklich willkommen.
Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen, um Teil dieser unterstützenden Gemeinschaft zu werden. Wir freuen uns auf euch!

Das Familienbüro Dorstfeld bietet wohnortnahe Beratung, Unterstützung und offene Angebote für Familien. Ziel ist es, Familien im Alltag zu begleiten und gleichzeitig einen Ort für Begegnung und Austausch im Stadtteil zu schaffen. Zum Angebot gehören Beratungen rund um die Themen Kinderbetreuung, frühkindliche Förderung, Freizeitmöglichkeiten sowie Unterstützung bei Fragen zum Familienalltag oder zur Nutzung des Kitaportals. Außerdem finden regelmäßige Gruppen- und Begegnungsangebote statt. Seit dem Frühjahr gibt es zudem den Schwimmcontainer „Narwali“, in welchem Wassergewöhnungen für Kinder angeboten werden. Die Angebote richten sich an Familien mit Kindern in der Altersspanne von 0 bis 10 Jahren.
Das Familienbüro dient als offener Treff und Vernetzungsort und Eltern sind herzlich eingeladen, bei einem Kaffee oder Tee miteinander ins Gespräch zu kommen sowie Themen und Fragen mit den Mitarbeitenden in einem vertraulichen Rahmen zu besprechen.
Adresse: Oberbank 11, 44149 Dortmund
Öffnungszeiten: Das Familienbüro ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags zusätzlich von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Zeiten zur Beratung beim Familienbüro oder der Kita-Sozialarbeit sind montags und donnerstags von 8:30 bis 10:30 Uhr.

Sonntagnachmittage werden im Regenbogenhaus zu kleinen Bühnenabenteuern für die ganze Familie. Im Kinderkulturcafé im Westfalenpark erwartet Kinder ein abwechslungsreiches Programm aus Theater, Zauberei, Clownerie und Mitmachaktionen. Immer sonntags um 15:30 Uhr verwandelt sich das Regenbogenhaus in einen bunten Treffpunkt. Das Kinderkulturcafé ist Teil des vielfältigen Angebots des Regenbogenhauses, das als offener und kreativer Ort für Kinder und Familien bekannt ist. Neben den Kulturveranstaltungen laden auch Bastelaktionen, Ferienprogramme sowie die Holz- und Tonbaustelle zum gemeinsamen Entdecken und Ausprobieren ein.

Im Dietrich-Keuning-Haus Dortmund findet vom 20. bis 24. Juli 2026 ein Sommerferienprojekt für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren statt. Gemeinsam wird gesungen, musiziert und getanzt. Zum Abschluss findet eine Aufführung statt. Vorkenntnisse sind nicht nötig, im Mittelpunkt stehen Kreativität, Freude am Ausprobieren und das gemeinsame Erlebnis. Die Kinder erhalten ein warmes, vegetarisches Mittagessen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Familienkonzert „Britten’s Young Person’s Guide to the Orchestra“ auf dem Friedensplatz lädt Kinder und Erwachsene am 12. Juli 2026 zu einer spielerischen Entdeckungsreise durch die Welt der Instrumente ein. Das Konzert vermittelt auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie ein Orchester aufgebaut ist und welche Klänge die einzelnen Instrumente erzeugen. Bereits vor dem Konzert gibt es ein Mitmachprogramm für Familien. Das Konzert selbst beginnt um 11:00 Uhr.

Die Jugendkunstschule balou e.V. lädt am 12. Juli 2026 zum großen Sommerfest mit vielfältigem Familienprogramm ein. Besucher*innen erwartet ab 11 Uhr ein abwechslungsreicher Tag mit Bühnenaufführungen, kreativen Mitmachaktionen und einem Kindertrödelmarkt von Kindern für Kinder.
Auf der Bühne präsentieren Kinder und Jugendliche ihr künstlerisches Talent unter anderem mit Ballett, Akrobatik, Tanz und Streetdance. Ergänzt wird das Programm durch kreative Workshops und zahlreiche Aktionen, die für Unterhaltung bei Klein und Groß sorgen. Außerdem informiert das balou-Team am Infostand über aktuelle Kurse und Angebote des Kulturzentrums. Für Verpflegung ist ebenfalls gesorgt: Im Café balou gibt es Kaffee, kühle Getränke, Grillwürstchen, Eis und frische Waffeln.
Interessante Projekte, Angebote und Umfragen

Wie lassen sich Beruf, Promotion und Familienleben miteinander vereinbaren? In der aktuellen Folge des Podcasts Kurz mal was Anderes machen spricht Liliann Fischer über ihren persönlichen Weg zwischen wissenschaftlicher Arbeit, Promotion und Mutterschaft. Dabei geht es um praktische Fragen des Familienalltags ebenso wie um Rollenbilder, Zeitmanagement und Vereinbarkeit.
Eine aktuelle Studie untersucht erstmals umfassend die Verteilung sogenannter „Mental Work“ in Familien in Deutschland. Mit „Mental Work“ (deutsch: mentale Arbeit) ist die oft unsichtbare Organisations- und Planungsarbeit im Alltag (z. B. Arzttermine koordinieren, an Geburtstage denken oder Betreuungszeiten organisieren) gemeint. Für die Untersuchung wurden mehr als 2.600 Menschen in Deutschland befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Mütter weiterhin den Großteil der „Mental Work“ übernehmen. Väter nehmen die Aufgabenverteilung dabei deutlich häufiger als gleichberechtigt wahr, während Frauen sich überwiegend selbst für die Planung und Organisation des Familienlebens verantwortlich sehen. Paare mit egalitäreren Rollenbildern nehmen ihre mentale Arbeit als gerechter verteilt wahr.
Die qualitative Studie „Zwischen „Mutterpflichten“ und „einfach nur Sohn sein" beleuchtet die Lebensrealität junger pflegender Angehöriger in Deutschland.
Die Studie zeigt, dass die pflegenden Angehörigen häufig starke Rollenkonflikte erleben. Viele Betroffene fühlen sich zwischen den Erwartungen als Kind, Schüler*in oder Freund*in und ihrer Verantwortung in der Pflege hin- und hergerissen. In manchen Familien kommt es zu einer Umkehrung der klassischen Eltern-Kind-Rollen, sodass junge Menschen früh elterliche Aufgaben und Verantwortung übernehmen. Dabei spielt das Geschlecht der pflegenden Person laut Studie keine entscheidende Rolle. Die Belastungen betreffen junge Pflegende aller Geschlechter gleichermaßen. Die Forschenden weisen darauf hin, dass Fragen der Rollenidentifikation bislang nur selten gezielt in Beratungs- und Unterstützungsangeboten thematisiert werden. Empfohlen wird deshalb, junge pflegende Angehörige stärker dabei zu unterstützen, ihre eigene Rolle wahrzunehmen und passende Hilfsangebote wahrzunehmen.
Zur Studie "Zwischen „Mutterpflichten“ und „einfach nur Sohn sein“
Good to know
Sind Sie pflegende*r Angehörige*r oder Eltern eines Kindes? Dann könnten Sie Anspruch auf eine Kur haben. Eltern und pflegende Angehörige leisten täglich viel Care-Arbeit und gehen nicht selten an die eigenen Grenzen. Eine Kur kann Entlastung vom Alltag und Raum für Austausch mit Menschen in ähnlichen Situationen bieten. Eine Kur dauert in der Regel 3 Wochen. Während der Kur finden medizinische Anwendungen, Sport und Bewegung sowie psychologische Gespräche und Angebote zur Stressbewältigung statt. Für Verpflegung und Reinigung wird komplett gesorgt, sodass eine Auszeit von den alltäglichen Aufgaben geschaffen wird. Bei einer Mutter-Vater-Kind-Kur findet zudem tagsüber eine Kinderbetreuung statt. Nachmittags oder am Wochenende können gemeinsame Angebote wahrgenommen werden, um die Eltern-Kind-Beziehung fernab vom Alltagsstress zu stärken. Pflegende Angehörige können die Kur entweder allein antreten, während die Pflege zu Hause organisiert wird (z. B. über die Verhinderungspflege oder Kurzzeitpflege), oder sie reisen gemeinsam mit der pflegebedürftigen Person an, welche dann vor Ort versorgt wird. Die Kur endet nach 21 Tagen mit einem Abschlussgespräch und konkreten Strategien für den Neustart, damit die neu gewonnene Kraft und Gelassenheit auch im normalen Alltag möglichst lange erhalten bleiben.
Wer hat Anspruch?
Pflegende Angehörige: Personen, die ein Familienmitglied (mindestens Pflegegrad 1) im häuslichen Umfeld pflegen und spüren, dass die Dauerbelastung durch diese Tätigkeit die eigene Gesundheit gefährdet (z. B. durch Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder Erschöpfung).
Mütter und Väter: Personen, die in aktiver Erziehungsverantwortung stehen und durch einer elternspezifische Mehrfachbelastung (Beruf, Haushalt, Erziehung oder besondere Lebenslagen wie Alleinerziehung) gesundheitlich gefährdet oder belastet sind.
Wie läuft die Beantragung ab?
Zuerst besprechen Sie Ihre gesundheitlichen Belastungen und den Bedarf für eine Kur mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin und lassen sich die notwendigen medizinischen Atteste ausstellen. Im zweiten Schritt holen Sie sich am besten kostenlose Unterstützung bei einer Kurberatungsstelle. Zuletzt reichen Sie alle Unterlagen bei Ihrer Krankenkasse ein, die dann über die Bewilligung entscheidet.
Der Caritasverband Dortmund bietet Kurberatungen für Eltern und pflegende Angehörige an. Die Mitarbeitenden begleiten zudem den gesamten Prozess der Beantragung und stehen für jegliche Rückfragen zur Verfügung. Sie suchen eine passende Kurklinik und helfen, die Antragsformulare der Krankenkasse auszufüllen. Wird der Antrag abgelehnt, könne sie zudem bei einem Widerspruch unterstützen. Eine Kur kann auch selbstständig beantrag werden. Da bei jeder Antragstellung individuelle Bedingungen und verschiedene Vorgaben zu berücksichtigen sind, empfiehlt sich jedoch die Zusammenarbeit mit einer Beratungsstelle.
Wussten Sie schon, dass die TU Dortmund Leitsätze für die Familiengerechtigkeit formuliert hat? Diese sollen einen Rahmen für familiengerechtes Handeln an der Universität schaffen:
- Die TU Dortmund ist der Auffassung, dass Familienorientierung ein Kriterium der Qualität des Universitätsbetriebs in Forschung, Lehre und Verwaltung ist.
- Familienfreundliche Maßnahmen sollen Studierende und Beschäftigte der TU Dortmund unterstützen, die Verantwortung für Kinder und Familienangehörige mit Studium und Beruf vereinbaren zu können.
- Die TU Dortmund verpflichtet sich, mit aller Kraft Studierenden mit Kindern und Familienverpflichtung zu helfen, ihre Studienziele unter Berücksichtigung der familiären Rahmenbedingungen zu erreichen. Sie fördert zudem die Auseinandersetzung mit Fragen der simultanen Familien- und Karriereplanung während der gesamten Studienzeit.
- Im Rahmen des Forschungsbetriebs – insbesondere im Hinblick auf den wissenschaftlichen Nachwuchs – werden Arbeitsabläufe und Strukturen so gestaltet, dass eine leichte und flexible Vereinbarung von Beruf und Familie möglich ist. Vor allem gilt das Augenmerk der Erhöhung der Planbarkeit von wissenschaftlichen Karrieren, um die Voraussetzungen für Familiengründungen zu erleichtern.
- Insgesamt lebt die TU Dortmund die Überzeugung, dass der Universitätsbetrieb in Forschung, Lehre und Verwaltung so gestaltet wird, dass in allen Planungs- Realisations- und Kontrollprozessen die Familienorientierung als wesentliche Rahmenbedingung beachtet wird. Es gilt, für Familienorientierung zu sensibilisieren, diese mitzudenken und zu fördern.
Kurzinterviews
Fun Facts

Wussten Sie, dass sich im Gehirn eines Kindes in den ersten Lebensjahren bis zu 1.000 neue Verbindungen pro Sekunde bilden? Spielen ist dabei ein wichtiges Werkzeug und kein wahlloser Zeitvertreib. Kinder lernen durch Bewegung, Nachahmung, Fantasie und gemeinsame Interaktionen, wie die Welt funktioniert.
Laut UNICEF fördert freies Spielen nicht nur Kreativität und Sprache, sondern auch soziale und emotionale Fähigkeiten. Gerade „so tun als ob“-Spiele helfen Kindern später dabei, Probleme zu lösen und neue Perspektiven einzunehmen. Für wertvolles Spielen braucht es kein aufwendiges oder besonderes Spielzeug. Zeit, Aufmerksamkeit und Raum für Fantasie reichen völlig aus, um einen nachhaltigen Lerneffekt zu begünstigen.
Kontakt, Beratungsmöglichkeiten & Feedback
Unser Familien-Service bietet eine Vielzahl von Beratungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit Studium und Ausbildung sowie Wissenschaft und Beruf an. Wir unterstützen Studierende und Beschäftigte dabei, individuelle Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen zu finden.
Mögliche Themen könnten sein:
- Ich bin schwanger während des Studiums - was nun?
- Mutterschutz für Studierende
- Studieren mit Kind(ern)
- Arbeitsorganisation mit Familie
- Elternzeit und Elterngeld für Beschäftigte
- Campusnahe Kinderbetreuung
- Mit Kind(ern) auf dem Campus
- Pflege von Angehörigen (aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderungen)
Für eine Terminabstimmung sind wir unter familien-service@tu-dortmund.de oder telefonisch erreichbar. Wir freuen uns auf Sie!

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