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Beratung gewünscht?

Melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail, um einen Termin zu vereinbaren.

Beratungen können persönlich vor Ort, telefonisch, per E-Mail oder Zoom durchgeführt werden.

Die Beratung ist kostenlos, unterliegt der Schweigepflicht und wird auf Wunsch auch anonym durchgeführt. Bei Bedarf beraten wir auf Englisch oder in einfacher Sprache. Sie dürfen eine Bezugs- oder Assistenzperson zur Beratung mitbringen.

Wichtig: Wir verfolgen Dinge nur auf Ihren Wunsch und mit Ihrem Einverständnis. Sie werden insoweit über jeden verabredeten Schritt unserer Arbeit informiert. Außerdem haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihr Einverständnis zurückzuziehen.

Bitte teilen Sie uns vorab mit, ob wir bei der Wahl der Räumlichkeiten o.ä. etwas berücksichtigen können. Wir bemühen uns, eine möglichst inklusive Atmosphäre zu gestalten. Eine barrierearme Toilette befindet sich im Gebäude und ist mit einem EURO-Schlüssel zugänglich.

Sie haben diskriminierendes Verhalten oder sexualisierte Gewalt erlebt oder beobachtet und wissen nicht weiter? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Gemeinsam klären wir Fragen und überlegen, wie es weitergehen kann.

Sie sind unsicher, ob Sie betroffen sind oder ob das, was sie erlebt oder beobachtet haben Diskriminierung bzw. sexualisierte Gewalt war? Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Unangenehme Gefühle haben oft einen Grund. In einem vertraulichen Gespräch können Sie uns von Ihren Erfahrungen und/oder Beobachtungen erzählen und wir besprechen gemeinsam, welche nächsten Schritte erfolgen können.

Es kann hilfreich sein, sich im Vorfeld Notizen machen. Diese können ein Gedächtnisprotokoll mit Informationen über Zeit, Ort, betroffene Personen, Täter*innen und Zeug*innen enthalten.

Wichtig: Im Notfall die Polizei oder den Notruf kontaktieren!

Die Polizei hat einen Strafverfolgungszwang. Das bedeutet: Die Polizei muss ihre Ermittlungen aufnehmen, sobald sie eingeschaltet wird. Betroffene eines sexuellen Übergriffs, die nicht sofort die Polizei informieren möchten, haben die Möglichkeit Spuren anonym sichern zu lassen. Spuren und mögliche Beweise einer Gewalttat werden so sichergestellt und gerichtsfest dokumentiert. Die betroffene Person kann ohne Druck zu einem späteren Zeitpunkt eine Strafanzeige stellen. Die Spuren werden mehrere Jahre aufbewahrt.

Möglichkeiten der anonymen Spurensicherung für Betroffene eines sexuellen Übergriffs: Augusta Hospital Bochum, St. Elisabeth Hospital Bochum, Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer, Marienhospital Bottrop, St. Barbara Hospital Gladbeck, Ev. Krankenhaus Mülheim a.d.R.

Unser Beratungsangebot richtet sich an alle Mitglieder und Angehörigen der TU Dortmund: Studierende, Beschäftigte, Professor*innen aller Fakultäten und Einheiten der TU Dortmund. Außerdem können sich auch alle Personen, die sich in Absprache mit der Hochschule auf dem Campus aufhalten, an uns wenden. Genauso können sich alle Menschen bei uns melden, die eine Diskriminierung oder sexualisierte Gewalt von Angehörigen der TU erlebt oder beobachtet haben.

Je nachdem wie Sie es wünschen, kann eine Beratung telefonisch, per Zoom oder vor Ort in unserem Beratungsraum stattfinden. Diese ist immer kostenlos, freiwillig sowie vertraulich und auf Wunsch anonym. Eine Beratung kann sehr vielseitig sein. Manchmal hilft es schon das Erlebte (oder Beobachtete) nur zu erzählen. Daraus kann sich auch das Bedürfnis nach weiteren Handlungsoptionen ergeben, welche wir gemeinsam erarbeiten und begleiten können.

Wichtig: Sie stehen im Zentrum der Beratung. Es werden keine Schritte ohne Ihr Wissen bzw./und Ihr Einverständnis unternommen.

Sie wollen wissen, ob in Ihrem Bereich Diskriminierungsrisiken bestehen und wie diese abgebaut werden können? Dann beraten wir Sie ebenfalls gerne!