Diversity Monat
Der Mai ist an der TU Dortmund Diversity Monat! Rund um den Deutschen Diversity-Tag stellen wir ein Programm zusammen aus Veranstaltungen, die am Campus stattfinden und sich mit verschiedenen Aspekten von Diversität beschäftigen. Hierzu gehören beispielsweise Vorträge, Ausstellungen, Austauschrunden und Lehrveranstaltungen, die sich mit Themen wie Geschlechtervielfalt, Interkulturalität, Inklusion und Barrierefreiheit befassen.
Ziel des Diversity-Monats ist es, die Arbeit vieler Akteur*innen an der TU Dortmund sichtbar zu machen, die ein Bewusstsein für die Relevanz von Vielfalt und Inklusion in der akademischen Welt schaffen. Gemeinsam wollen wir eine offene und respektvolle Atmosphäre fördern, in der alle willkommen sind.
Möchten Sie uns eine Veranstaltung im Mai mit Diversitätsbezug melden? Dann schreiben Sie gern eine E-Mail an Nicole Jansen.
21. April 2026
Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus im Vergleich: Diskriminierung und Differenzkonstruktionen
Das Seminar von Dr. Fatih Bahadir Kaya führt aus historischer Perspektive in die Phänomenbereiche Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus ein. In diesem Zusammenhang werden sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Erscheinungsformen beider erörtert. Darüber hinaus werden soziologisch-methodische Möglichkeiten aufgezeigt, beide Strukturen zu untersuchen. Das Seminar zielt darauf ab, Diskriminierungsdynamiken und Differenzkonstruktionen anhand beider Ungleichheitsstrukturen sowohl empirisch als auch theoretisch zu erfassen.
Wann? jeden Dienstag 16-18 Uhr
Wo? Martin-Schmeißer-Weg 4-8 - Raum 08.00.07
Weitere Infos hier
22. bis 23. April 2026
22. bis 23. April 2026
An zwei Nachmittagen zeigen Expert*innen aus der Tech-Branche, dass technologische Innovation und soziale Vielfalt untrennbar miteinander verbunden sind. Jede*r Speaker*in hält dabei zwei Vorträge - einen über Technologie und einen über Diversität, Inklusion oder Empowerment.
Die Veranstaltung wird von der Diversitätskommission der Fakultät für Informatik der TU Dortmund in Kooperation mit dem Deep Tech Collective e.V., dem Center for Entrepreneurship & Transfer sowie der Wirtschaftsförderung Dortmund organisiert.
Wann? 22.-23. April 2026 jeweils 14-18 Uhr
Das Programm geht an beiden Tagen von 14-18 Uhr. Am 22. April findet zusätzlich ab 18 Uhr ein Networking-Abend statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
Wo? innoclub Dortmund, Emil-Figge-Straße 80, 44227 Dortmund
Zielgruppe? Studierende, Mitarbeitende, Professor*innen, Alumni, Projektpartner*innen sowie die Start-up-Szene der Region
Alle Infos zu den Speaker*innen und zur Anmeldung hier.
23. April 2026
Klischeefreie Berufsorientierung ermöglichen
Jedes Jahr am vierten Donnerstag im April findet in ganz Deutschland der Girls*Day statt. An diesem Tag können Mädchen Berufe kennenlernen, in denen es noch immer zu wenig Frauen gibt. Bundesweit öffnen Einrichtungen, Betriebe und Institutionen ihre Türen, um dir Einblicke in ihren Arbeitsalltag zu gewähren. An der TU Dortmund stellen sich die MINT-Bereiche vor. Weitere Informationen zu Anmeldung und Ablauf hier.
Mehr allgemeine Hintergrundinformationen sind hier zu finden.
Apl. Prof. Dr. Joachim von Soosten öffnet die Sommersemester-Veranstaltung “Elemente des Antisemitismus (Horkheimer/Adorno and more)” für alle Hochschulmitglieder.
Wann? jeden Donnerstag 14-16 Uhr
Wo? Emil-Figge-Str. 50 - Raum 2.242
Mehr Informationen hier
24. April 2026
Das Fest der Kulturen lädt dazu ein, eine Reise durch verschiedene Länder und Kulturen zu erleben und dabei ihre Vielfalt zu entdecken.
Termin und Uhrzeit: Freitag, 24.04.2026 von 18:00 bis 22:00 Uhr (Einlass: tba.)
Ort: EF50 Foyer (Emil-Figge-Straße 50, 44227 Dortmund)
Eintritt: nur mit kostenlosem Online-Ticket (Solange der Vorrat reicht!)
Ticketverkauf: ab dem 17. April 2026 über die Ticket-Plattform des Studierendenwerks Dortmund (www.eveeno.com/723367841)
Alle Infos hier
Ab 1. Mai 2026

Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus"
Sexismus betrifft uns alle - und doch wird nur ungern darüber gesprochen. Mit der Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus" unterstützt das Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus" dabei, das Thema Sexismus und sexuelle Belästigung zu enttabuisieren und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Durch ansprechend gestaltete und verständliche Informationen, Zahlen, Daten und Fakten zu Sexismus, seinen Erscheinungsformen und Auswirkungen wird das Thema in die Mitte der Gesellschaft gerückt. Durch Tipps und Hinweise, wie Sexismus im Alltag entgegengewirkt werden kann, lernen Besucher*innen, dass die Bekämpfung von Sexismus eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Die Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus” ist ein Angebot des Bündnisses „Gemeinsamgegen Sexismus” und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Aktuell befindet sich die Ausstellung an dem folgenden Ort:
Chemie Gebäube (Foyer) - Otto-Hahn-Str. 6 (Campus Nord)
Die Ausstellung ist in deutscher Sprache und per QR-Code auch als Sprachausgabe verfügbar und kann zu den jeweiligen Gebäudeöffnungszeiten besucht werden.
Diversity @ TU Dortmund
Im Laufe des Diversity-Monats Mai werden auf dem Instagram-Kanal der Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt @tudo_family_and_diversity montags und freitags einige Diversity-Aktive der TU Dortmund vorgestellt.
Weitere Informationen zu den vielen Diversity-Aktiven und Arbeitsbereichen an der TU Dortmund hier.
5. Mai 2026
Im Mai kommen TU-Guides und solche, die es werden wollen, in den Räumen des Talentscoutings zusammen. Neben der inhaltlichen Schulung zu den Aufgaben der TU-Guides* stehen hier vor allem der Austausch untereinander und das Netzwerken im Vordergrund.
Wann? Dienstag, 05.05.2026, 14:15 – 15:45 Uhr
Wo? Joseph-von-Fraunhofer-Str. 20, Raum 1.18
Anmeldung per E-Mail an: tu-guides@tu-dortmund.de
Anmeldefrist: 28. April
Mehr Infos zu den TU-Guides gibt’s hier: https://www.tu-dortmund.de/tu-guides
*TU-Guides sind engagierte Studierende der Technischen Universität Dortmund, die ehrenamtlich Orientierungshilfen für Schüler*innen leisten indem diese ein persönliches Bild von ihrem Studienfach sowie dem Alltag an der Uni aufzeigen.
6. Mai 2026

Der lange Schatten sozialer Herkunft - Ungleichheiten im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem
Bildungsabschlüsse sind zentrale soziale Platzanweiser und bestimmen maßgeblich über Lebenschancen von Individuen. Vom Kindergarten bis zur Hochschule wurden ungleiche Chancen nach sozialer Herkunft eingehend beforscht und belegt – und doch reicht der Schatten sozialer Herkunft weit in das Hochschulsystem hinein.
Im Rahmen des UA Ruhr Jahresprogramm Antidiskriminierung 2026 laden lädt die SchuDS herzlich zum Online-Vortrag von Dr. Frerk Blome “Der lange Schatten sozialer Herkunft - Ungleichheiten im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem” ein.
Wann? 06.05.2026 - 12-13 Uhr
Wo? Online
Im Anschluss gibt es einen offenen Raum für Austausch.
Der Vortrag gibt einen systematischen Überblick über die empirische Forschung und theoretischen Erklärungsansätze zu sozialer Herkunft und Ungleichheit im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem. Zunächst stehen Studierende im Mittelpunkt: Beleuchtet werden herkunftsspezifische Unterschiede im Hochschulzugang, in Studienverläufen und -erfahrungen. Anschließend wird der Blick auf Wissenschaftskarrieren gerichtet, wo die wenigen vorliegenden Studien eine deutliche Unterrepräsentation von Personen aus benachteiligten sozialen Klassen aufzeigen.
Wir hoffen auf ein großes Interesse und freuen uns über zahlreiche Teilnahmen.
Bei Rückfragen steht die SchuDS gerne zur Verfügung.
Du fragst dich, ob ein Stipendium für dich in Frage kommt? Die offene telefonische Stipendiensprechstunde dient deiner ersten Orientierung in der Stipendienlandschaft und klärt Fragen wie: Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Was muss ich für ein Stipendium mitbringen? Wie bewerbe ich mich?
Wann? Jeden Mittwoch 12:00 – 13:00 Uhr
Kontakt? 0231 / 755 8090
Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen können sich bei DoBuS beraten lassen, unter anderem zu folgenden Themen: Nachteilsausgleiche, Unterstützungen bei behinderungsbedingten Schwierigkeiten in Lehrveranstaltungen oder Prüfungen, Studienassistenz, Peer Support, Auseinandersetzen mit der eigenen Beeinträchtigung etc.
Wann? jeden Mittwoch in der Zeit von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Wie? telefonisch unter: +492317556565
Ohne Voranmeldung oder Kosten
Weitere Informationen: https://dobus.zhb.tu-dortmund.de/studierende/beratung/beratung-im-studium/
7. Mai 2026
Lust, neue Leute kennenzulernen ?
Das Konzept des Speeddating ist ein altbewährter Icebreaker, um neue Menschen kennenzulernen. Das machen sich die Psychologische Studienberatungen des Studierendenwerks und der TU Dortmund im Rahmen des Kooperationsangebotes Speed Connecting zu Nutze. Ob man neue Leute kennenlernen möchte oder einen Studybuddy sucht, in einigen Runden Speed Connecting werden sich ganz neue Verbindungen aufbauen können.
Im WiSe 25/26 sind bei Snacks und Getränken auch Ideen entstanden, was es in Dortmund für Studierende alles kostenfrei zu erleben gibt, um die neuen Connections auch nachhaltig zu machen.
Wann? 07.05.2026 von 15-19 Uhr
Wo? Campustreff - Vogelpothsweg 120
Anmeldung bitte via Mail an psychologische-beratung@tu-dortmund.de
In der Veranstaltung kann Englisch und Deutsch gesprochen werden. Die Veranstaltung ist kostenlos.
8. Mai 2026
8. bis 10. Mai
Auch in diesem Jahr ist die TU Dortmund beim Stadtfest DORTBUNT vertreten. Besucher*innen können sich auf zahlreiche Mitmachaktionen freuen, Beratungsangebote in Anspruch nehmen und Forschung an den Ständen hautnah erleben.
Weitere Infos hier
12. Mai 2026
Bei HoKiDo e.V. – Kindertagesstätte und Familienzentrum findet am
12.05. um 15 Uhr
im Raum der Kinderkurzzeitbetreuung (KuKi) ein Elterncafé statt.
Die KiTa bietet 1x im Monat ein Elterncafé an, um in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen.
Weitere Termine und Infos hier
Seit November 2025 findet jeden zweiten Dienstag im Monat von 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr ein Online-Pflegetreff für Studierende statt. Das Angebot ist eine Kooperation der Pflegelotsin Ulrike Grates der TU Dortmund, der Pflegelotsin Sonja Wentzel der FH Dortmund und der Selbsthilfekontaktstelle Dortmund.
Zwischen Studium und Sorge: Die Pflege von Angehörigen kommt oft sehr unvorbereitet. Die Organisation der Pflegesituation ist eine Herausforderung. Studium und Pflege zusammenzubringen ist für viele Pflegende ein Balanceakt. Die Kommunikation miteinander ist daher wichtig, um sich nicht alleingelassen zu fühlen.
- Du unterstützt deine Großeltern im Alltag?
- Du hilfst deinem /deiner Partner*in bei Krankheit oder Pflege? Du organisierst die Arzttermine für deine Eltern?
- Du kümmerst dich um dein pflegebedürftiges Kind?
- Und das alles parallel zum Studium?
Wenn dich diese Aufgaben manchmal überfordern oder du einfach mit anderen in ähnlichen Situationen sprechen möchtest, bist du beim Pflegetreff für Studierende genau richtig.
Zum Online-Raum Pflegetreff für Studierende
Auf unserem Instagram-Account @tudo_family_and_diversity wird der Online-Pflegetreff für Studierende in einem kurzen Video vorgestellt.
17. Mai 2026
Am 17. Mai 1990 ließ die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten streichen. Seit 2005 ist dieser Tag international als Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit gefeiert, ebenso in Ländern in denen Homosexualität bis heute unter Strafe steht (vgl. IDAHO Committee 2021).
In Dortmund werden am IDAHOBIT jährlich Regenbogen/Progress-Pride*-Flaggen vor dem Rathaus und auf dem Campus der TU Dortmund gehisst um ein Zeichen der Solidarität mit der LSBTTIAQ+ Community zu setzen.
Der IDAHOBIT 2026 findet unter dem Motto “At the heart of democracy” statt.
Weitere Hintergrundinformationen bei UP TO DATE, dem queeren und feministischen Kalender des Gleichstellungsbüros der TU Dortmund.
*Regenbogenflagge, welche durch einen Keil mit sechs weiteren Farben ergänzt wurde: Schwarz/Braun als Zeichen für BIPOC-Community sowie HIV/AIDS-Betroffene, hellblau,rosa, weiß als Zeichen für trans* und nicht-binäre Personen sowie gelb mit lila Kreis als Zeichen für Intergeschlechtlichkeit. Die Erweiterung steht für einen intersektionalen Fortschritt und eine inklusivere Ausrichtung der queeren Community, die marginalisierte Gruppen einschließt.
19. Mai 2026 - Deutscher Diversity-Day

19. bis 20. Mai 2026
Innerhalb eines 24-Stunden-Hackathons pitchen Organisationsvertreter*innen reale Diversitätsprobleme, zu denen Teams aus Studierenden innovative Lösungen erarbeiten. Die Lösungskonzepte werden in einer Podiumsdiskussion vorgestellt und diskutiert, dabei können Studierende Feedback aus erster Hand erhalten, Preise gewinnen und sich mit den Organisationsvertreter*innen vernetzen. Neben der Verpflegung (u.a. Networking-Lunch) können Studierende ihre Pitching-Skills sowie Diversitätskompetenzen verbessern und gleichzeitig ihre Teamarbeitsfähigkeit in diversen Gruppenkonstellationen stärken.
Wann? 19. Mai 14-17 Uhr + 20. Mai 9-16 Uhr
Wo? TU Dortmund Campus-Treff, Vogelpothsweg 120, 44227 Dortmund
Anmeldung bis zum 5. Mai 2026 hier
Der Hackathon wird in englischer Sprache abgehalten.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Projektleitung
Prof. Dr. Liudvika Leišytė
Projektmitarbeitende
Sude Pekşen (Projektkoordinatorin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Nina Carolin Bieling (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Sven Segin (Studentischer Mitarbeiter)
Lucy Wächter (Studentische Mitarbeiterin)
Weiter Infos hier
Der Workshop stellt innovative Lehrmethoden zur Vermittlung von Intersektionalität in der Hochschullehre vor. Im Rahmen eines Methodentrainings erarbeiten die Teilnehmenden Ansätze, um intersektionale Perspektiven in Lehrmethoden, Lernziele und Lehrmaterialien zu integrieren. Ziel ist es, Lehrende dabei zu unterstützen, inklusivere Lernumgebungen zu gestalten sowie Fragen von Macht, Privilegien und Diversität in der Lehre zu reflektieren.
Der Workshop wird in englischer Sprache abgehalten.
Wann? 19. Mai 2026 12:15-13:45 Uhr
Wo? CDI-Gebäude - Raum 114 - Vogelpothsweg 78, 44227 Dortmund
Kontakt/Ansprechperson: Prof. Dr. Liudvika Leišytė
Weitere Infos: https://hdhf.zhb.tu-dortmund.de/forschung/projekte/interhed/
Organisationseinheit: Professur für Hochschuldidaktik und Hochschulforschung (HdHf)
Wie wird man Wissenschaftler*in, wenn niemand in der Familie zuvor studiert hat? Drei Wissenschaftler*innen, die selbst als Erste in ihrer Familie diesen Weg gegangen sind, berichten von ihrem Einstieg in die Forschung, ihren Erfahrungen während der Promotion und ihren heutigen Karrierewegen. In einem digitalen Speeddating-Workshop kannst du dich direkt mit ihnen austauschen, Fragen stellen und wertvolle Einblicke gewinnen.
Wann? Dienstag, 19.05.2026 15:30-17:00 Uhr
Wo? Online per Zoom
Mehr Infos & Anmeldung: https://www.tu-dortmund.de/talentscouting/kalender/
Ulrike Grates, seit 2021 Pflegelotsin der TU Dortmund, lädt alle Hochschulangehörigen, die sich den Herausforderungen der Pflege Angehöriger stellen oder diese Aufgabe zukünftig übernehmen, zu einem gemeinsamen Austausch über Zoom ein.
Themen sind unter anderem:
- Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten
- Erfahrungen teilen und im Dialog bleiben
- neue individuelle und kreative Lösungen durch den gemeinsamen Austausch finden
Wann? 19.05 10:00 Uhr
Wo? Zoom
Mehr Informationen zur Vereinbarkeit von Pflege mit Studium und Beruf hier.
How to Allyship
Solidarisch gegen Diskriminierung
Vortrag von Dr. Rahab Njeri
18 bis 20 Uhr | IBZ
Diskriminierung an Hochschulen ist keine Ausnahme – sie zeigt sich in Seminarräumen, auf Fluren, in Bewerbungsverfahren und institutionellen Strukturen. Doch wie können Hochschulangehörige – Studierende, Lehrende und Mitarbeitende – aktiv dazu beitragen, diskriminierende Situationen zu erkennen und zu verändern? Ein Impuls mit theoretische Grundlagen und konkreten Handlungsmöglichkeiten – für alle Hochschulmitglieder.

Unter „Allyship“ ist eine solidarische Haltung gegenüber Personen, die von Diskriminierung betroffen sind, zu verstehen. Diese Form der Solidarität beinhaltet es, eigene Privilegien kritisch zu reflektiert und Betroffene von Diskriminierung (aktiv) zu unterstützen.
Dr. Rahab Njeri (sie/ihr) ist Historikerin und Expertin für Rassismuskritik, intersektionale Theorien, Empowerment sowie Critical Allyship. Sie verfügt über eine langjährige Erfahrung in Lehre, Weiterbildung und institutioneller Beratung und Strategie an Hochschulen.
Ziel ihrer Arbeit ist es, nicht nur Bewusstsein zu schaffen, sondern Hochschulangehörige dauerhaft in die Lage zu versetzen, diskriminierungskritisch zu handeln – und so einen Beitrag zu struktureller Veränderung zu leisten. Anschließend gibt es die Möglichkeit, mit ihr und anderen Teilnehmenden in den Austausch zu kommen.

Die Veranstaltung findet im IBZ (Emil-Figge-Straße 61, 44227 Dortmund) statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und wird auf Englisch und Deutsch untertitelt.
Haben Sie Bedarfe, die wir bei der Veranstaltungsorganisation berücksichtigen dürfen, geben Sie uns bitte bis zum 12. Mai per E-Mail an nicole.jansen@tu-dortmund.de Bescheid.
Awareness-Konzept Diversity-Day 19. Mai 2026 inkl. Code of Conduct folgt
21. Mai 2026

Workshop für Studierende der TU Dortmund, UDE und RUB
In Kooperation mit ADIRA NRW bietet die Zentrale Beratungsstelle zum Schutz vor Diskriminierung und vor sexualisierter Gewalt (SchuDS) einen Präsenz-Workshop für Studierende der TU Dortmund, Ruhr Uni Bochum und Uni Duisburg-Essen zum Thema Antisemitismus an Hochschulen an.
Antisemitismus ist kein Phänomen der Vergangenheit – er begegnet uns bis heute, auch an Hochschulen. Immer wieder berichten Studierende von antisemitischen Vorfällen im Hörsaal, auf dem Campus oder in sozialen Medien. Sie stehen dann oft vor der Frage: Wie reagiere ich richtig? Was tue ich, wenn ich Zeuge*Zeugin eines antisemitischen Vorfalls werde – im Seminar, in der Gruppe oder online?
Angemessen zu handeln fällt vielen schwer, auch weil Antisemitismus nicht immer leicht zu erkennen ist. Er tritt in ganz unterschiedlichen Formen auf. Dieser Workshop vermittelt Wissen über die verschiedenen Erscheinungsformen von Antisemitismus und konkrete Handlungsstrategien für den Hochschulalltag.
Wann? 21.05.2026 - 14-16 Uhr
Wo? TU Dortmund (Genaue Ortsangabe folgt nach Anmeldung)
Anmeldung: https://eveeno.com/301640211
Anmeldefrist: 11.05.2026
Global Accessibilty Awareness Day (kurz GAAD)
Die drei Kompetenzzentren digitale Barrierefreiheit.nrw, ILIAS.nrw und Moodle.NRW organisieren gemeinsam mit NRW-Hochschulen den Global Accessibilty Awareness Day. Es wird ein vielfältiges Workshopprogramm rund um digitale Barrierefreiheit in Studium und Lehre – zum Einstieg, zur Sensibilisierung und zum Teilen von erprobten Ansätzen angeboten, mit Raum für konkrete Anwendungsfragen, Erfahrungsaustausch und hilfreiche Einstiege – je nach Vorkenntnissen der Teilnehmenden.
Zum Workshopprogramm: https://barrierefreiheit.dh.nrw/einzelseiten/global-accessibility-awareness-day-2026
Es ist keine Anmeldung erforderlich. Es entstehen keine Kosten.
22. Mai 2026
Der Familien-Service der TU Dortmund lädt zum gemeinsam Online-Lunch-Talk mit dem Themenschwerpunkt Kuren für pflegende Angehörige und Eltern.
Pflegende Angehörige und Eltern leisten täglich viel Care-Arbeit. Eine passende Kur kann entlasten und Raum für Austausch schaffen. In diesem Lunch-Talk informiert Mario Schmidt vom Caritasverband Dortmund alle interessierten Personen über Kuren für pflegende Angehörige und Mutter-Vater-Kind-Kuren*. Nach einem kurzen Input sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, Fragen zu stellen.
Wann? 22. Mai 2026, 12:00-12:30 Uhr
Wo? Online
Referent*in: Mario Schmidt
Hier anmelden: https://eveeno.com/296133380
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Team des Familien-Service.
*Diese Begrifflichkeit geht zurück auf § 41 SGB V. Kuren werden in der Regel von einem Elternteil/Erziehungsberechtigen + Kind(ern) angetreten werden. Bei medizinischer Notwendigkeit kann auch eine Familienkur (mit zwei Elternteilen/Erziehungsberechtigen) in Frage kommen. Manche Einrichtungen bieten ebenso Kuren für Regenbogen-Familien sowie Solo-Mehrelternschaft mit speziell ausgerichteten Angeboten an.
26. Mai 2026
Mit der „Brandschutzschulung zum Anfassen“ laden wir alle Studierenden und Mitarbeitenden mit Behinderungen an der TU Dortmund herzlich ein, Brandschutz nicht nur zu lernen, sondern auch praktisch zu erleben. Unser Ziel ist es, Ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Brandfall aufzuzeigen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die Ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigen. Nach Ende der Veranstaltung wird der Abend mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.
Anmeldefrist: 01.05.2026
Anmeldung per E-Mail an: andrea.hellbusch@tu-dortmund.de
Es entstehen keine Kosten.
Weiter Infos hier: https://dobus.zhb.tu-dortmund.de/nachrichtendetail/brandschutzschulung-zum-anfassen-sicherheit-erleben-und-mitgestalten-62037/

Braucht Freiheit Erinnerung?
Gedankengang in der Dortmunder Innenstadt
Im Rahmen des UA Ruhr Jahresprogramm Antidiskriminierung 2026 lädt die SchuDS herzlich alle Angehörigen der TU Dortmund, Ruhr Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen zum Stolpersteinspaziergang in Dortmund ein.
Wann? 26.05.2026 - 14:00-16:30 Uhr
Wo? Dortmunder Innenstadt (genaue Ortsangabe folgt nach Anmeldung)
Anmeldung? https://eveeno.com/521785159
Anmeldefrist 22.05.2026
Bei einem Spaziergang durch die Dortmunder Innenstadt wird zu Gedankengängen und Gesprächen eingeladen: an den „Stolpersteinen“, die an Menschen aus Dortmund erinnern, die während des Nationalsozialismus deportiert wurden, bei den Erinnerungsspuren an die Zerstörung Dortmunds in den Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs in der Stadtkirche St. Reinoldi sowie den „Leerstellen“ der zerstörten Synagogen in der Innenstadt; und schließlich an der Gedenkstätte Steinwache und am Mahnmal für die NSU-Opfer. Braucht Freiheit Erinnerung? Welche Erinnerungen? An wen? An was? Und Warum? Dabei werden wir auch darüber sprechen, wie Erinnerungszeichen im öffentlichen Raum gestaltet werden. Brauchen sie eine künstlerische Form? Und weiter: Auf wessen Initiative werden sie errichtet?
Geleitet wird der Spaziergang von Prof. Dr. Barbara Welzel.
9. Juni 2026
TUDoing Difference - Diversitäts- und Inklusionsorientierung in Forschung und Lehre weiterdenken
Nach der erfolgreichen Veranstaltung im letzten Jahr sind alle Angehörigen der TU Dortmund auch in diesem Jahr wieder eingeladen im Rahmen von „TUDoing Difference“ gemeinsam der Frage nachzugehen wie wir an der TU Dortmund in Studium und Lehre sowie in der Forschung mit vermeintlichen oder tatsächlichen Differenzen umgehen. Im Rahmen der Veranstaltung stellt die Prorektorin Diversität die vom Rektorat beschlossene Initiative VIELFALT IN DER FORSCHUNG STÄRKEN Förderprogramm zur Einrichtung von Stellen für Promovierende mit Behinderungen vor. Zudem geben Dr. Laura Dobusch (Universität Wien) und Dr. Alexandra Schweiger (Leibniz Gesellschaft; angefragt interessante Einblicke wie in anderen Kontexten Organisationen im Sinne einer inklusiven Organisationsentwicklung Diversität adressieren. Außerdem wird auch in diesem Jahr wieder der IDEAward verliehen. Die Preisträger*in wird einen Einblick in ihr inklusionsorientiertes Lehrkonzept geben.
Wann? 9. Juni 2026 14 – 17 Uhr
Wo? TU Dortmund Rudolf Chaudoire Pavillon
Programminfos folgen
Was Sie erwartet?
- Anregungen wie Lehre inklusionsorientiert weiterentwickelt werden kann
- Infos zu aktuellen Initiativen der TU Dortmund im Kontext Vielfalt und Diversität
- Impulse aus Forschung und Praxis wie Forschung und Lehre diversitätssensibel weiterentwickelt werden kann
- Austausch und Kontakte zu Kolleg*innen aus den Fakultäten und zentralen Einrichtungen
