Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext
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Antisemitismus ist ein Problem in vielen gesellschaftlichen Bereichen und macht sich auch an Hochschulen bemerkbar. Das Fortbildungsmodul „Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext“ richtet sich an Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu stärken und konkrete Strategien für Prävention und Intervention kennenzulernen.
Im Mittelpunkt stehen antisemitische Ideologien und die Frage danach, wie angemessen auf antisemitische Vorfälle reagiert werden kann.
Das Modul stellt bewährte Methoden vor – von Schulprojekten über Bildungsangebote bis hin zu Social-Media-Kampagnen – und diskutiert deren Übertragbarkeit auf den Hochschulalltag.
Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit:
- einem Planspiel zum Umgang mit antisemitischen Äußerungen an der Hochschule,
- der Vorstellung von Bildungsmaterialien,
- Möglichkeiten zur Vernetzung mit Initiativen und Fachstellen,
- sowie Inputphasen, Einzel- und Gruppenübungen.
Dozierende:
Anstehende Angebote:
- Do 19.03.2026 9-13 Uhr (Anmeldeschluss: 17.03.2026) hier anmelden
- Do 25.06.2026 09-13 Uhr (Anmeldeschluss: 24.06.2026) hier anmelden
Organisation und Anmeldung via HÜF NRW.
Inhaltlich betreut wird das Projekt vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen. Die Organisation und Durchführung erfolgen in Kooperation mit der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW (HÜF).
Projektleitung: Prof. Dr. Stephan Grigat
Wissenschaftlicher Leiter: Matheus Hagedorny
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Katrin Henkelmann
Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie das gesonderte Anmeldeverfahren für einzelne Hochschulen.
Weitere Programmangebote:
Was ist Antisemitismus? Von antikem Judenhass bis zur Israelfeindschaft
Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts
