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Zentrale Beratungsstelle zum Schutz vor Diskriminierung und vor sexualisierter Gewalt (SchuDS)

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in
  • SchuDS
Vier Puzzelteile in verschiedenen grüntönen sind so angelegt, dass sie ineinander greifen. Darüber steht in schwarzer Schrift "SchuDS" © Canva

Ab sofort bieten Nicole Jansen (sie/ihr) und Kaya Gödeke (sie/ihr) Beratungsmöglichkeiten für Personen, die von Diskriminierung und/oder von sexualisierter Gewalt betroffen sind oder diese beobachtet haben. Auf Wunsch kann die Beratung auch anonym oder auf Englisch durchgeführt werden.

Neben künftigen Angeboten zur Sensibilisierung bietet die SchuDS ebenso präventive Beratungen an, um das Bewusstsein für Diskriminierung und für sexualisierter Gewalt zu schärfen bzw. diese bereits im Vorfeld zu verhindern.

Wer kann sich an die SchuDS wenden? Alle Mitglieder und Angehörigen der TU Dortmund: Studierende, Beschäftigte, Professor*innen aller Fakultäten und Einheiten der TU Dortmund. Außerdem können sich auch alle Personen, die sich in Absprache mit der Hochschule auf dem Campus aufhalten, an uns wenden. Genauso können sich alle Menschen bei uns melden, die eine Diskriminierung oder sexualisierte Gewalt von Angehörigen der TU erlebt oder beobachtet haben.

Sie möchten Kontakt mit der SchuDS aufnehmen oder hätten gerne weitere Informationen?

Hier geht es zu der Homepage von SchuDS .